Enterprise Asset Management-Systeme sind wichtige Werkzeuge für Anlagenwirtschaft und Instandhaltung. Wir haben nachgefragt, was sie heute können müssen.

Ja, es mag sie noch geben – diejenigen unter den Anlagenbetreibern, die ihre Assets durchaus mithilfe von Stift, Papier oder Excel unter Kontrolle behalten können. Doch diese Zeiten neigen sich immer mehr dem Ende zu. In den immer komplizierter und digitaler werdenden Abläufen der modernen Industrie setzen die Verantwortlichen aus Anlagenwirtschaft, Instandhaltung oder Service immer mehr auf EAM-Software (Enterprise Asset Management).

Doch das Angebot ist gelinde gesagt vielfältig – und man will sich ja nicht für teuer Geld ein möglicherweise bereits überholtes System anschaffen. Darum haben wir Experten aus dem EAM-Sektor gefragt, was eine moderne, aktuelle und zukunftssichere Enterprise-Asset-Management-Software denn mitbringen muss.

Antworten auf diese Fragen liefert unter anderem Andreas Rosemann, Head of Sales & Consulting bei Rodias.

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https://www.instandhaltung.de/reader-preview/was-ein-eam-system-heute-koennen-muss-119.html?postPreview=270462&postCheck=5a76ca32af15e62358342ae360c85794