Juni, 24, 2022 

Ranga Yogeshwar gratuliert RODIAS zum Sprung in die TOP 100

Überlingen – Ehrung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit: Ranga Yogeshwar würdigt die RODIAS GmbH aus Weinheim anlässlich ihres Erfolges beim Innovationswettbewerb TOP 100. Die Preisverleihung im Rahmen des Summit findet am Freitagabend, 24. Juni, in Frankfurt am Main für alle Mittelständler statt, die am Jahresanfang mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden sind. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den zum 29. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte RODIAS in der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeiter) besonders in den Kategorien „Innovationsklima“ und „Innovationsförderndes Top-Management“.

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmens-porträt heißt es (Auszug):

Seit 38 Jahren überwacht die Software von RODIAS komplexe Unternehmensanlagen, darunter auch Kernkraftwerke. Diese leistungsstarke Software kontrolliert, ob Sicherheit und Effizienz dieser Anlagen den hohen Anforderungen genügen, die an sie gestellt werden. Sie ist sowohl mobil als auch in der Cloud einsetzbar – ein Innovationserfolg in der Branche. „Seit der Coronapandemie ist das Vertrauen der Kunden in Cloudlösungen stark gestiegen, sogar in der Nuklearindustrie“, sagt Geschäftsführer André Panné.

In dem agilen IT-Unternehmen kommen neue Ideen und Verbesserungsvorschläge im Rahmen täglicher Scrum-Meetings zur Sprache. Für Panné liegt darin der Schlüssel zu einem guten Innovationsklima: „Die intensive Kommunikation auf Team- und Firmenebene erlaubt den freien Fluss individueller Ideen.“ 70 Prozent der Vorschläge aus der Belegschaft konnte das Unternehmen zuletzt realisieren und so den Umsatz erheblich steigern. „Ich denke, wir haben es geschafft, unsere Start-up-Kultur aus dem Gründungsjahr 1984 fortleben zu lassen“, erklärt der Geschäftsführer.

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TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin und impulse den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

Februar, 9, 2022: 9 Uhr

RODIAS GmbH aus Weinheim hat bei der 29. Runde des Wettbewerbs TOP 100 als Ideenschmiede überzeugt. Sie erhält dafür das TOP 100-Siegel 2022. Nur besonders innovativen mittelständischen Unternehmen wird diese Auszeichnung zuteil. Am 24. Juni wird RODIAS für diese Leistungen zusätzlich vom Mentor des Wettbewerbs, dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, persönlich geehrt.

Mit großer Freude hat André Panné, Geschäftsführer der RODIAS, die Nachricht über die Auszeichnung als TOP 100 Unternehmen im Bereich Innovation entgegengenommen. Das 38 Jahre alte, in Weinheim an der Bergstraße ansässige IT-Beratungsunternehmen, zählt damit bereits zum 2. Mal zu den Top-Innovatoren Deutschlands. Dazu André Panné:

„Dieser Innovationspreis bestätigt, dass der Weg hin zu einer Öffnung hinsichtlich neuer Technologien, neuer Plattformen und neuer Märkte, den wir vor einigen Jahren eingeschlagen haben, der richtige war. Heute sind wir nicht nur im Segment der deutschsprachigen Kernkraftwerke Marktführer für Betriebsführungs- und Instandhaltungssysteme, sondern auch führend im Bereich der Implementation von EAM – Enterprise Asset Management Softwarelösungen von IBM und Hexagon/Infor bei unterschiedlichsten Industriekunden in Deutschland. Besonders stolz sind wir auf das Sahnehäubchen unserer Innovationsleistung – unser Produkt – welches mittlerweile auch international erfolgreich vertrieben und in Projekten bei Kunden aller Größenordnungen eingesetzt wird.“

Insight wurde von RODIAS zunächst als eine Erweiterung der Desktop-Funktionalität von IBM Maximo entwickelt. Nach ersten Erfolgen der Lösung im Einsatz, wurde die Funktionalität als App-basierte, mobile Lösung erweitert, um Instandhaltungs-Unterstützung auf mobilen Endgeräten zu ermöglichen. Seither hat sich das Produkt zu einer Brückentechnologie zwischen Legacy-Applikationen weiterentwickelt, in der Unternehmensprozesse über verschiedene Datenquellen hinweg verknüpft und dargestellt werden können. Damit ist Insight zum Innovations- und signifikanten Umsatztreiber des Unternehmens geworden.

„Die Kontinuität hinsichtlich Kunden und Märkten über mehrere Jahrzehnte hinweg zeigt, wie sich RODIAS als Unternehmen immer wieder neu erfunden und dabei den Spirit und das Miteinander eines Start-ups erhalten hat. Die IT-Industrie ist eine schnelllebige Branche, in der man kontinuierlich am Ball bleiben muss. Die technischen Grundlagen verändern sich, genauso wie die Prozesse und die Herangehensweise an die Erstellung von Software-Lösungen, und damit auch die Unternehmenskultur. Auch darin liegt eine der Wahrheiten moderner Unternehmensführung – es gibt keine Innovation ohne eine innovative Unternehmenskultur.“ ergänzt André Panné.

RODIAS ist heute führend in seinen Marktsegmenten, aber auch führend im Bereich Unternehmenskultur und Mitarbeiterzufriedenheit, wie auch die kürzlich erhaltene Auszeichnung als Top Company 2022 von kununu zeigt. Mit 90 Mitarbeiter*Innen und dem Bestreben, noch in diesem Jahr eine Personalstärke von über 100 zu erreichen, ist das Unternehmen weiter auf Wachstumskurs.

Kernstück des Innovationswettbewerbs TOP 100 ist ein wissenschaftliches Auswahlverfahren, das die Teilnehmer durchlaufen müssen. Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Vergleichs, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team RODIAS anhand von mehr als 100 Innovations-Indikatoren aus fünf Kategorien: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Im Grundsatz geht es in der TOP 100-Analyse um die Frage, ob die Innovationen eines Unternehmens nur ein Zufallsprodukt sind oder aber systematisch geplant werden und damit in Zukunft wiederholbar sind. Eine besondere Gewichtung erfährt die Frage, ob und wie sich Neuheiten und Produktverbesserungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien hier ).

Damit alle Bewerber die gleichen Chancen haben, wird das Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeitende. Beworben hatten sich insgesamt 436 Mittelständer, 294 von ihnen waren erfolgreich und gehören damit zu den diesjährigen TOP 100 (maximal 100 pro Größenklasse).

„Wie sehr ist ein Unternehmen auf Innovation ausgerichtet? Wie konsequent folgen seine Strukturen diesem Ziel? Bei TOP 100 untersuchen wir das“, erläutert Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100. „Die innovativsten Mittelständler erhalten das Siegel. Es zeigt, dass sie hervorragend für künftige Herausforderungen gerüstet sind.“

Am 24. Juni gibt es einen zweiten Anlass zum Feiern: Dann kommen in Frankfurt am Main die Top-Innovatoren des Jahrgangs 2022 zur Preisverleihung auf dem deutschen Mittelstands-Summit zusammen, um die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den Innovationswettbewerb seit elf Jahren als Mentor.

Über RODIAS

RODIAS ist ein IT-Beratungsunternehmen mit Spezialisierung auf Konzeption, Implementierung und Optimierung von IT-Lösungen für Instandhaltung, Anlagenmanagement, Betrieb und Rückbau. Als führender Business Partner für Enterprise Asset Management Systeme (EAM) auf der Basis von IBM Maximo und Hexagon Infor EAM berät das Unternehmen prozessgetriebene Industrien wie Energieerzeugung und -verteilung, Automotive, Transportation, ÖPNV, Papier, Chemie, Oil & Gas und Anlagenbau sowie Industriedienstleister.

RODIAS unterstützt die Einführung mobiler Anwendungsfälle, Sensorik (IoT), Condition Monitoring und Predictive Maintenance durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz sowie die digitale Transformation der Betriebsführung, Instandhaltung und der Aftersales-Services. Dabei setzt das Unternehmen je nach Situation auf marktgängige aber auch auf eigene Produkte, wie das Integrationsportal Insight Control Panel, das zusammengeführte Daten am Desktop und in einer offlinefähigen App zur Bearbeitung anbietet.

RODIAS begleitet Unternehmen in eine zukunftsfähige Industrie 4.0 und damit auf der Reise von einer reaktiven, über eine vorbeugende hin zu einer zustandsbasierten und vorhersagenden Instandhaltung.

Seit fast 40 Jahren ist RODIAS im deutschsprachigen Raum Marktführer mit selbst entwickelten, umfassenden EAM-Lösungen für die Kernkraftwerke und entwickelt in diesem Segment auch innovative Lösungen für den Rückbau. Hierzu zählt die Lösung OPTIRA zur Optimierung komplexer langfristiger Planungsvorhaben mithilfe mathematischer Methoden. Damit ist das Unternehmen Vorreiter eines ganzheitlichen Asset Management Lifecycle Ansatzes. RODIAS ist Teil der ROBUR Industry Service Group GmbH.

Über ROBUR Industry Service Group GmbH (ROBUR): 

In 2015 als Antwort auf den ökologischen Wandel der Industrie und die sich verändernden Herausforderungen hochwertiger und immer digitaler werdenden Industrieservicedienstleistungen gegründet, gehört ROBUR mit rund EUR 200 Mio. Umsatz in 2020 zu den Top 10 Industrieservicedienstleistern in Deutschland mit etablierter, weltweiter Präsenz. Sowohl die Finanzierung als auch die Führung der Gruppe sind partnerschaftlich und unternehmerisch geprägt. Die Unternehmen profitieren von der Größe und Internationalität der Gruppe und können Vertriebs-, Auslastungs- und Managementsynergien nutzen.

Fast 3.000 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in den Industriesegmenten Wind, Wasser, Energie, Industrials und Prozessindustrie, schaffen so als kompetenter Partner ganzheitliche Lösungen von Planung und Realisation über Installation, Betrieb und Instandhaltung bis zu Verlagerung und Rückbau. Sie unterstützen mit Digital- und Automatisierungs- sowie Data-Insights-Lösungen bei der Gestaltung der digitalen Transformation. Dabei sind die Herausforderungen des ökologischen Wandels der Antrieb für die Schaffung von effizienten, optimierten und ganzheitlichen Lösungen zum Vorteil unserer Kunden, der Umwelt und nachfolgender Generationen.

 

25.06.2021 auf instandhaltung.de: 

Die Restclean AG wartet private und institutionelle Toiletten – rund 60.000 insgesamt. Nun digitalisiert der Spezialanbieter seinen Service. Wie, lesen Sie hier.

https://www.instandhaltung.de/praxisanwendung/toiletten-retten-so-digitalisiert-restclean-seinen-service-102.html 

Das Schweizer Unternehmen Restclean hat mit seinem patentierten Reinigungsverfahren für WC- und Spülanlagen schon so manches stille Örtchen gerettet. Bereits seit 2014 setzt das Unternehmen bei der Auftragsabwicklung auf ein dynamisches ERP- und CRM-System. Nun galt es, eine zusätzliche mobile Lösung zu finden, in der der gesamte papierbasierte Servicerapport abgebildet werden kann. Für welche Software sich der Dienstleister entschied, lesen Sie hier:

https://www.digital-manufacturing-magazin.de/instandhaltung-wie-ein-anbieter-fuer-wc-reinigung-seinen-service-vollstaendig-digitalisiert/

INFOR NEWS: BAYER BITTERFELD OPTIMIERT ANLAGENWARTUNG MIT INFOR EAM UND EINEM DIGITAL TWIN

Deutschland – November 23, 2020, 09:00
 
Infor, weltweit führender Anbieter von branchenspezifischer Business-Software für die Cloud, stattet den ersten Standort des Pharma- und Life-Science-Konzerns Bayer mit Infor EAM aus. Die Cloud-Lösung wird zunächst am Bayer-Standort Bitterfeld eingesetzt und soll ein proaktiveres Facility-, Utility- und Asset-Management ermöglichen. Ziel ist es, Innovationen zu fördern, Kosten zu minimieren und die Leistung zu maximieren. Die Implementierung übernimmt der Infor-Partner RODIAS. Durch das Bereitstellen in der Multi-Tenant-Cloud lassen sich Subunternehmen einfacher einbinden. Außerdem entfallen so für die Bayer-IT zeitintensive Wartungs- und Upgrade-Prozesse.
 

Detaillierte Informationen zu Infor EAM finden sich hier: https://www.infor.com/de-de/products/eam

Bayer Consumer Health und Bayer Pharmaceuticals produzieren am Standort Bitterfeld freiverkäufliche und verschreibungspflichtige Medikamente für 55 Länder. Zu den bekanntesten Marken gehören Aspirin® in allen Darreichungsformen und Xarelto®. Die Produktionsverfahren entsprechen den Richtlinien nach GMP. Die Verfügbarkeit der Anlagen hat höchste Priorität.

Mehrere Gründe gaben den Ausschlag zur Implementierung eines neuen Systems für das Asset Management. Zum einen wollte Bayer die Verfügbarkeit von Produktionsanlagen und Maschinen erhöhen und die Service- und Reaktionszeiten verkürzen. Zum anderen sollte eine moderne EAM-Lösung eine vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) einführen und Kosten senken. Die Lösung soll zunächst als Pilotprojekt am Standort Bitterfeld implementiert werden.

Die EAM-Lösung von Infor wird an das bestehende ERP-System von Bayer angebunden, um den Lebenszyklus aller Maschinen vollständig zu verwalten. Bei Abweichungen vom Regelbetrieb wird die Anlage in Echtzeit für eine präventive Wartung vorgemerkt. So lassen sich Ausfälle vermeiden und die Kosten nachhaltig senken. In der 3D-Visualisierung eines digitalen Zwillings lassen sich fehlerhafte Komponenten schnell identifizieren. Nach effizienter Bestellung der notwendigen Ersatzteile unterstützen exakte digitale Aus- und Einbauhilfen den Austauschprozess defekter Teile. Subunternehmer werden zudem durch eine mobile Lösung zur Erfassung, Dokumentation und Abzeichnung von Wartungs-, Reparatur-, Reinigungs- oder Prüftätigkeiten in den digitalen Prozess integriert.

Vom Einsatz der EAM-Lösung von Infor erhofft sich Bayer eine noch bessere Anlagenleistung zu erzielen und damit in Zukunft neue Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Die Fähigkeit, die Anlagen als digitalen Zwilling zu visualisieren und mit mobilen Endgeräten zu verbinden, zählte zu den Vorteilen der Infor-Lösung. Auch die Möglichkeit, die Auslastung und Zuverlässigkeit der Anlagen zu maximieren und gleichzeitig deren Lebensdauer zu verlängern, passt zu den Projektzielen des Pharmakonzerns.

„Das Tempo am Markt zieht in allen Branchen deutlich an. Das erhöht natürlich die Anforderungen an eine effiziente Produktion und an die dazugehörige IT-Infrastruktur – in jedem Unternehmen“, sagt Jörg Jung, Executive Vice President EMEA bei Infor. „Durch den Einsatz von Infor EAM profitiert Bayer Bitterfeld von mehr Transparenz, Kontrolle und besseren Möglichkeiten zur Entscheidungsfindung im Produktionsbetrieb. Damit ist das Unternehmen gut ausgestattet, um die Leistung und Effizienz seines Standortes zu steigern.“

„Jedes große Fertigungsunternehmen ist im Falle eines Maschinenausfalls einem hohen Risiko ausgesetzt“, sagt Michael Lex, Teamleiter bei RODIAS und Projektleiter für Bayer. „Ein innovatives und fortschrittliches Anlagenmanagement reduziert diese Risiken, indem es relevante Informationen bereitstellt und so im Falle eines Ausfalls eine größere Transparenz bei der Entscheidungsfindung gewährleistet. Ein zuverlässiges EAM-System beschleunigt die Behebung von Problemen und minimiert so Ausfallzeiten und Wartungskosten.“

„Wir sehen unsere Kunden als langfristige Partner und helfen ihnen, den Auslastungsgrad ihrer Anlagen kontinuierlich zu verbessern“, ergänzt André Panné, Geschäftsführer des Implementierungspartners RODIAS. „Gemeinsam können wir dazu beitragen, Kosten zu senken und die Profitabilität zu steigern, indem wir die Flexibilität und die Funktionsvielfalt der Infor-Plattform mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Instandhaltungslösungen kombinieren. Durch die Umsetzung auf Basis agiler Vorgehensmodelle wie SCRUM, können Projekte wie dieses bei Bayer in beliebiger Komplexität effektiv und zielgerichtet in engem Schulterschluss mit dem Kunden zum Erfolg geführt werden.“

Über die Bayer Bitterfeld GmbH

Die Bayer Bitterfeld GmbH ist ein erfolgreiches Unternehmen zur Produktion von Medikamenten. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.bayer.com/de/de/bitterfeld-startseite

Über die RODIAS GmbH

RODIAS ist eines der führenden Unternehmen im deutschen Markt für IT-Lösungen in der Instandhaltung von großindustriellen Anlagen. Die langjährigen Kunden kommen zum einen aus der Kernenergie, wo fast alle deutschen und schweizerischen Kernkraftwerke als Kunden geführt werden, zum anderen aus der Prozessindustrie und Logistik. RODIAS setzt neben eigenen Softwareprodukten auch auf das EAM Modul des Software-Partners Infor. Die Ursprünge des Unternehmens gehen auf die 1980 in Erlangen gegründete GIS – Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH sowie auf die 2006 gegründete EAM Software GmbH zurück. Heute hat das Unternehmen über 80 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland und in der Schweiz.

Über die Infor GmbH

Infor ist einer der weltweit führenden Anbieter von Business-Cloud-Software, die auf ausgewählte Branchen spezialisiert ist. Mit unseren Unternehmensapplikationen unterstützen wir bei Infor 67.000 Kunden in mehr als 175 Ländern weltweit und bieten ihnen damit gesteigerten Mehrwert und geringeres unternehmerisches Risiko – bei nachhaltigen Vorteilen für ihr Geschäft. Wir ermöglichen es unseren 17.000 Mitarbeitern, ihr detailliertes Branchenwissen und datenbasierte Erkenntnisse zu nutzen, zu lernen und sich immer neu anzupassen, um neue geschäftliche und branchenspezifische Herausforderungen zu bewältigen. Infor hat es sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden moderne Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, mit denen sie ihr Unternehmen transformieren und ihren eigenen Weg zur Innovation beschleunigen können.

Weitere Informationen finden sich unter www.infor.de.

Geschäftsführerwechsel bei der GIS: Seit Mai ist André Panné neues Mitglied der Geschäftsführung. Damit löst er Dr. Ansgar Niehof als Verantwortlichen für das Kundensegment Industrie ab.

Quelle: IHK Magazin (Rhein-Neckar)
Datum: Juli/August 2020

Artikel zum Download:

André Panné löst Dr. Ansgar Niehof als Geschäftsführer ab

Quelle: B&I Industriezeitung
Datum: Juni 2020

 

André Panné ist seit dem 01.05.2020 neues Mitglied der Geschäftsführung bei der GIS – Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH …

Instandhaltung

Quelle: Instandhaltung
Datum: 13. Mai 2020

 

André Panné ist seit dem 01.05.2020 neues Mitglied der Geschäftsführung bei der GIS – Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH …

Quelle: i-Quadrat
Datum: 13. Mai 2020

 

 

André Panné löst zum 01. Mai Dr. Ansgar Niehof in der Geschäftsführung ab

Quelle: B&I Industriezeitung
Datum: 11. Mai 2020